Wie kann man ihn vor Asthma schützen?

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Asthma ist eine häufige Erkrankung bei Kindern, die sich am häufigsten durch Atembeschwerden in Verbindung mit Keuchen manifestiert. Die Bronchien sind überempfindlich. Diese Atemwegserkrankung betrifft 10% der Kinder. Mit ständig steigenden Zahlen ist es nun ein echtes Problem für die öffentliche Gesundheit.

Ursachen für erhöhtes Asthma

Sie sind multifaktoriell und scheinen weitgehend mit den Lebensbedingungen und der Umwelt verbunden zu sein.

  • Zuerst die hygienische Ursache: Durch den massiven Einsatz von Impfstoffen und Antibiotika bekämpft das heute besser geschützte Kleinkind weniger Infektionen.
  • Eine weitere Erklärung: die größere Präsenz von Allergenen im Alltag, die das Auftreten von Asthma fördern. Dies reicht von der Zunahme von Milben - (mikroskopisch kleine Tiere, die im Haushalt leben und für Allergien der Atemwege verantwortlich sind) bis hin zum ständig wachsenden Angebot neuer Substanzen.
  • Fügen wir die innere Verschmutzung hinzu: Passivrauchen (schädlich für das Kind vor und nach der Geburt), das sich auf seine Lungenentwicklung auswirkt. Das Rauchen von Säuglingen ist für 7% der neuen Asthmafälle verantwortlich.
  • In geringerem Maße auch die Luftverschmutzung, was Asthma verschlimmert, es aber nicht häufiger macht.
  • Andere Ursachen bleiben nach dem Prinzip bestehen, dass die Allergie zuerst kutan, dann verdauungsfördernd und schließlich respiratorisch ist: Sie ruft die Folgen eines Kaiserschnitts hervor (die vaginale Bakterienflora der Mutter kann das nicht besiedeln) Dies würde den Organismus des Kindes daran hindern, sich angemessen zu verteidigen. oder eine Diät, die wenig fermentierte Lebensmittel vom Typ Joghurt enthält (sie haben die Eigenschaft, Bakterien zu enthalten, die Allergene blockieren).

Wie kann Asthma vorgebeugt werden?

  • Erstens ist es wichtig, gefährdete Kinder zu identifizieren. Wir wissen jetzt, dass es eine genetische und familiäre Veranlagung gibt. Wer sagt, dass Papa und besonders Mama allergisch sind, sagt oft, dass Baby allergisch ist. Wer in den ersten Lebensmonaten eine frühe Hautallergie (Ekzemtyp) oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit entwickelt (z. B. Kuhmilch), hat ein 40% iges Risiko, später asthmatisch zu werden.
  • Für all diese Kinder gibt es nur ein Schlagwort: Reduzieren Sie das Vorhandensein von Allergenen. Dies bedeutet Milbenjagd (sorgfältige Reinigung, Ablehnung von Teppichen, Wollbettwäsche und nicht waschbaren Flusen). Beachten Sie auch einige Zusatzstoffe, die nicht immer harmlos sind, wie Milchkasein, Papain (Papayaenzym) oder Senf, die in einigen kleinen Gläsern für Kinder hinzugefügt werden. Letzte Empfehlung: Rauchen Sie nicht zu Hause!

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